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DIE
DUNKLE MACHT
Die Götter vernichteten in der großen Schlacht das Böse und nach langer
Zeit, kehrte endlich Friede in Midgard ein. Nur im Norden Vinlands
streift ein eisiger Nebel durch die Wälder. Auf seinem Weg nach Süden
hinterlässt er eine Spur des Grauens. Lediglich der Etrikaner Meoseld
ahnt etwas von der gewaltigen Kraft dieses finsteren Wesens. Und mit der
Zeit werde Gerüchte laut. Man erzählt, dass sich über den Hügeln der
Magie schlimmes Unheil zusammenbraut. Das Böse dort erstarkt zusehends
und aus den tiefen Löchern der Erde kriechen immer mehr finstere
Kreaturen hervor, die sich um die dunkle Macht scharen.
Um Al Taramun kreisen schwarze Wolken, ein grauenhaftes Band des
Schreckens, das sich immer weiter ausbreitet. Und in ihrem Schatten
tauchen immer wieder Orks und andere furchtbare Wesen auf, die raubend
und mordend durch die Lande streifen.
Nun ruht die Hoffnung auf den Menschen. Doch die sind uneins. Zwietracht
wird geschürt und Verrat lauert unter ihnen.
Die Zeichen stehen günstig für den finsteren Lord. Denn nun ist es nur
noch eine Frage der Zeit, wann die freien Völker unter die Knechtschaft
der dunklen Macht geraten. |